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Topical Song Cycles of the Early Nineteenth Century

Topical Song Cycles of the Early Nineteenth Century
Edited by Ruth O. Bingham
N037
Topical Song Cycles of the Early Nineteenth Century
Full Score (2003)
978-0-89579-526-7
9x12, lxii + 161 pp.

Availability: In stock

$145.00
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Song cycles were not new to the nineteenth century, but they did acquire a new symbolic significance that impacted aesthetics. In the latter half of the century, the Romantics codified their ideal cycle in lexicons, basing their definitions on Beethoven’s An die ferne Geliebte. Many of the cycles written between 1790 and 1850, however, did not resemble Beethoven’s and continue to be overlooked as cycles.
The introductory essay examines early-nineteenth-century concepts of "cycle" and the ways in which song cycles cohere. The volume focuses on three types of topical cycles, presenting critical editions of six examples. Composers range from minor, such as  Friedrich Hurka and Paul Wineberger; to popular but forgotten, such as J. H. K. Bornhardt and Friedrich Schneider; to still well-known, such as Friedrich Himmel and Carl Maria von Weber. The edition provides background information for each composer, poet, publisher, and cycle; offers notes on performing the cycles; and includes translations of and commentaries on the poetry, as well as a glossary of deities and characters that appear in the cycles.
Die zwölf Monate
Text by Ignaz Vincenz Franz Castelli
Music by Johann Heinrich Karl Bornhardt
   [1.] Januar: Den ersten Monat heiße füglich
   [2.] Februar: Gott Komus führet jetzt das Zepter
   [3.] Maerz: Noch wehen rauh und kalte Lüfte
   [4.] April: Das ist der Mann
   [5.] Mai: Du herrlichster von deinen Brüdern
   [6.] Junius: Ihr holden Frauen!
   [7.] Julius: Der heiße Strahl der Morgensonne
   [8.] August: Das Jahr steht nun auf seiner Spitze
   [9.] September: Durch Wald und Flur, im Tal, auf Bergen
   [10.] October: Die Rebe schwillt
   [11.] November: Die rauhen kalten Winde wehen
   [12.] December: Erreicht hat nun das Jahr sein Ende
 
Die Jahreszeiten
Text by T. L. A. Heinroth
Music by Friedrich Schneider
   I. Winter
        1. Winters Ankunft: Welch Tosen da draußen!
        2. Winterruhe: Die Sonne weicht nach kurzem Lauf
        3. Winternachtleben: Fachet zum Feuer die glimmende Kohle!
   II. Frühling
        1. Frühlingshimmel: Es schauet vom Himmel
        2. Frühlingserde: Willkommen, trautes Baches Rieseln
        3. Frühlingsleben: Unter blauem Himmelsbogen
   III. Sommer
        1. Im Walde: Es treibt uns die Glut
        2. Auf dem Flusse: Die Sonne sinkt
        3. In der Laube: Lieblich weht die duft’ge Kühle
   IV. Herbst
        1. Garten: Die holden Rosen sind erbleicht
        2. Weinberg: Lustig den Hügel hinan!
        3. Herbstöde: Durch Herbsteslüfte, durch Nebeldüfte
 
Die Farben
Text by Karl Friedrich Müchler
Music by Friedrich Franz Hůrka (nos. 1–5, 7) and Friedrich Heinrich Himmel (no. 6)
    1. Lob der weißen Farbe: Zartes Weiß, die Feier meiner Lieder
    2. Lob der roten Farbe: Dir gebühren meine Huldigungen
    3. Lob der blauen Farbe: Von allen Farben auf der Welt
    4. Lob der gelben Farbe: Der gelben Farbe bin ich hold
    5. Lob der grünen Farbe: Singt rot und blau und gelb und grau
   [6.] Lob der violetten Farbe: Farbe, die Cytherens Götterhand
   [7.] Lob der schwarzen Farbe: Schwarz der Nacht, von dir umgeben
 
Sechszehn Blumen
Text by Joseph Scholz
Music by Paul Anton Wineberger
   [1.] Das Stiefmütterchen: Es blühet auf Hügel und Auen
   [2.] Die Sonnenblume: Blume, die von Phöbus Glanz umflogen
   [3.] Das Vergissmeinnicht: In feuchten Schatten-Gründen
   [4.] Die Nelke: Gepflanzet durch des Gärtners Hand
   [5.] Die Nachtviole: Es sinkt Asträa von den Bergen nieder
   [6.] Die Lilie: Dir sing’ ich, holde Lilie
   [7.] Die Kamille: Ich kenn’ ein Blümlein klein und zart
   [8.] Die Rose: Wenn prangend sich die Rose Kelch entfaltet
   [9.] Das Gänseblümchen: Dir, kleine Blume, weih’ ich ein Gedicht
   [10.] Die Kornblume: Wer kennt sie nicht
   [11.] Die Wasser-Lilie: Aus den Fluten keimt ein Blumen-Leben
   [12.] Die Hyacinthe: In des Winters trüben Stunden
   [13.] Die Mohn-Blume: Kennt ihr die Zeit
   [14.] Das Veilchen: Holdes Blümlein, sei willkommen
   [15.] Die Tülpe: Die Schönheit bleibt auch ohne Seele schön
   [16.] Der Lavendel: Ein Liedchen dir zu singen
 
Die Blumen und der Schmetterling
Text by Karl Friedrich Müchler
Music by Friedrich Heinrich Himmel
   [1.] Zueignung an Deutschlands Töchter: Euch ihr Guten, Euch ihr Schönen
   [2.] Das Schneeglöckchen: Wenn noch Eis die Fluren drückt
   [3.] Das Veilchen: Von dunklem Laub umschlossen
   [4.] Die Myrte: Dir Myrtenreis, gebührt der Preis
   [5.] Die Narzisse: Horch, was tönt vom Felsenhange
   [6.] Das Vergissmeinnicht: Freundlich glänzt an stiller Quelle
   [7.] Die Palme: Es mag der Held den Lorbeer preisen
   [8.] Die Rose: Bild der jungfräulichen Tugend
   [9.] Wechselgesang der Blumen: Wir Kinder des Lenzen
   [10.] Der Schmetterling: Von Knosp’ auf Knospe schwebend
 
Die Temperamente bei dem Verluste der Geliebten
Text by Wilhelm Gubitz
Music by Carl Maria von Weber
   [1.] Der Leichtmütige: Lust entfloh und hin ist hin!
   [2.] Der Schwermütige: Sel’ge Zeiten sah ich prangen
   [3.] Der Liebewütige: Verraten! Verschmähet!
   [4.] Der Gleichmütige: Nun, ich bin befreit
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